Auf dem Weg zu einer inklusive Pädagogik

Ein Klassenzimmer, in dem Kinder an ihren Schreibtischen sitzen, zwei Jungen an der Tafel stehen, ein Lehrer in der Nähe steht und Landkarten und Luftballons den Raum schmücken.

Individuelle Bedürfnisse

Die Unterrichtsstunden in allen Jahrgangsstufen werden an unserer Schule zu einem großen Teil von einem Team aus einer*m Lehrer*in und einer Heilpädagogin oder einem Heilpädagogen besetzt. So ist es möglich, dass auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler*innen intensiver eingegangen werden kann.

Eine Gruppe von Kindern sitzt in einem Klassenzimmer an Holzpulttischen. Ein Kind steht vorne und hält ein Blatt Papier in der Hand, während ein anderes an die Tafel schreibt. An der Wand hängen eine große Karte von Europa und einige Zeichnungen.

Gemeinsames Unterrichten

Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden gemeinsam mit anderen Schüler*innen unterrichtet. Im Mittelpunkt dieses inklusiven Gedankens steht eine am Lebensalter und an der Entwicklung der Schüler*innen orientierte Pädagogik. 

Luftaufnahme eines Schulgeländes mit Gebäuden mit roten Dächern, grünen Rasenflächen, Bäumen und Menschen, die an einem sonnigen Tag draußen spazieren gehen.

Jeder kann den eigenen Platz finden

Die Freie Waldorfschule in Everswinkel arbeitet seit der Gründung im Jahr 2000 inklusiv. Wir wollen ermöglichen, dass jede*r ihren und seinen Platz finden kann, im Austausch ist mit Mitmenschen, mit Stärken und Schwierigkeiten umzugehen lernt und wirksame Teilhabe an der Gesellschaft erfahren kann. Wir lernen gemeinsam und voneinander, in Verbindung mit dem Gefühl, dazu zu gehören und anerkannt zu sein.